Erfolgreich dank Teamwork – so funktioniert es!

Von Judith: Erfolgreich dank Teamwork – so funktioniert es!

Teamwork im Job: Gemeinsam produktiv, erfolgreich und zufrieden

Die Aussage „Ich arbeite gerne im Team“ ist wohl eine der häufigsten, die in Bewerbungsgesprächen fällt. Kein Wunder, schließlich liegt es auf der Hand, dass Teamfähigkeit beim Arbeitgeber bestens ankommt. Aber wieso ist Teamwork im Job eigentlich so wichtig? Wir zeigen, wie es dir gelingen kann, ein freundschaftliches Verhältnis zu deinen Kolleg*innen aufzubauen und zu pflegen.

Wo Menschen zusammenarbeiten, muss häufig an einem Strang gezogen werden. Ob beim Entwickeln von Ideen oder bei der Abgabe eines wichtigen Projekts für einen anspruchsvollen Kunden – in vielen Fällen ist es nicht förderlich, wenn jeder permanent „sein Ding durchzieht“. Absprachen zwischen dir und deinen Kolleg*innen erleichtern Arbeitsprozesse enorm und das gemeinsame Erarbeiten der Lösung führt schneller zum Ziel.

Um Teamwork zu ermöglichen, können Projekte in verschiedene Bereiche aufgeteilt werden. Im Anschluss werden die Teilaufgaben besprochen und entsprechend zusammengefügt. Die fachlichen Stärken jedes Einzelnen ergeben in der Kombination oftmals auch inhaltlich ein besseres Ergebnis. Um Missverständnissen und doppeltem Arbeitsaufwand vorzubeugen, ist bei Teamwork die Kommunikation entscheidend.

Freundlicher Umgangston, lockeres Arbeitsklima: Wohlfühlatmosphäre im Büro

Für ein produktives Arbeitsklima ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter*innen respektvoll miteinander umgehen und ein freundlicher Umgangston herrscht. Da du viel Zeit auf der Arbeit verbringst, sollte das Büro ein Ort sein, an dem du dich langfristig wohlfühlst.

Neben den Rahmenbedingungen (gemütlichen und einladenden Räumlichkeiten, Technik auf dem neuesten Stand sowie vielleicht einigen netten Extras wie einem Aufenthaltsraum, kostenlosen Getränken und frischem Obst) spielt das Zwischenmenschliche eine große – wenn nicht sogar die größte – Rolle. Denn die schönsten Büroräume bringen nichts, wenn man sich untereinander nicht versteht und jeder neue Arbeitstag zur Qual wird.

Neu im Unternehmen – und nun? Tipps für ein positives Miteinander

Natürlich kann man sich seine Kolleg*innen nicht aussuchen. Kommst du neu ins Unternehmen, ist es ganz normal, dass die anderen Mitarbeiter*innen schon eingespielter sind und lockerer miteinander umgehen. Besonders bei großen Unternehmen kannst du natürlich nicht alle persönlich kennen. Auch innerhalb der eigenen Abteilung hast du meist Personen, mit denen du mehr bzw. weniger Zeit verbringst. Nach einer kurzen Kennenlernphase gilt es, sich ins bestehende Team einzufügen.

Wenn du schon länger im Unternehmen arbeitest, kannst du dem Neuankömmling den Einstieg erleichtern, indem du …

  • deine neue Kolleg*in dazu einlädst, die Mittagspause gemeinsam (in der Gruppe) zu verbringen. Bei einer kurzen Pause lässt es sich entspannt plaudern, über persönliche Interessen sprechen und sich so besser kennenlernen.
  • grüßt, wenn du anderen Mitarbeiter*innen auf dem Flur begegnest. Ein Grundsatz, den jeder kennen sollte. Diese Art von Höflichkeit gehört einfach dazu!
  • offen auf den Neuankömmling zugehst. Jeder war mal neu im Unternehmen und kann sich bestimmt daran erinnern, dass die ersten Tage und Wochen aufregend sind. Es hilft, eine oder mehrere Vertrauenspersonen zu haben, die man alles fragen kann und die bei Unklarheiten gerne weiterhelfen. Biete dich also als Ansprechpartner*in an.
  • vermittelst, dass Kritik konstruktiv geäußert werden kann. Dies ist ein bedeutsamer Faktor für eine zukünftige Zusammenarbeit, bei der sich jeder wohlfühlt und aktiv miteinbringt.
  • einen freundlichen Umgangston pflegst. Enormer Leistungsdruck und ein harscher Umgangston verursachen im Umkehrschluss Unwohlsein und sind nicht förderlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team.

Teamwork im Homeoffice: So klappt’s!

Hybrides Arbeiten liegt im Trend. Doch Homeoffice, Mobile Office und Co. erschweren die Arbeit im Team. Wenn nicht mehr alle täglich im Büro zusammenkommen, sondern jeder an einem anderen Ort arbeitet, ist für erfolgreiches Teamwork vor allem eine transparente Kommunikation erforderlich. Damit die Kommunikation und das gemeinsame Miteinander aus der Ferne trotzdem funktionieren, haben wir einige Tipps für dich zusammengestellt:

  • Regelmäßiger E-Mail-Verkehr, Chats und Calls sichern, dass alle auf einem aktuellen Stand sind und jeder mit seinen Aufgaben zurechtkommt. Chats sind zum Beispiel auch ideal für die schnelle Beantwortung von Fragen. Dafür sollte deutlich gemacht werden, dass diese Kommunikationsform gerne jederzeit genutzt werden kann.
  • Kommunikation im Team: Halte (per Chat) Kontakt mit deinen Arbeitskolleg*innen! Ein freundliches „Guten Morgen“, ein kleiner Hinweis, dass du jetzt in den Feierabend gehst oder eine Frage nach dem Wohlergehen können manchmal schon ausreichen. Ihr müsst nicht permanent chatten, aber ein wenig den Kontakt zu halten, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Auch im Homeoffice solltest du nicht vergessen, dass Pausen wichtig sind. Die gemeinsame Mittagspause im Pausenraum des Büros fällt zwar leider weg, aber verabrede dich doch einfach trotzdem mit deinen Kolleg*innen – virtuell versteht sich. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Video-Call in der Mittagspause mit dem / der Lieblingskolleg*in?

Fazit

Kommunikation ist das A und O eines erfolgreichen Miteinanders im Job. Nimm neue Kolleg*innen freundlich auf und zeige, dass ihr gemeinsam als Team stark sein könnt! Sie werden sicher schnell Vertrauen fassen. Falls du neu bist, gehe offen auf andere zu, auch wenn es dich im ersten Moment vielleicht ein wenig Überwindung kostet. Jeder kennt das Gefühl, neu zu sein und Anschluss zu suchen! Eine positive Stimmung im Büro in Kombination mit den richtigen Rahmenbedingungen sorgt für langanhaltende Zufriedenheit der Arbeitnehmer*innen und ein erfolgreiches Teamwork, von dem alle profitieren.

0 Kommentare

Bis jetzt noch keine Kommentare.

Sag uns Deine Meinung

Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Zum Seitenanfang